CorelDRAW X6 – Voreinstellungen Dokument

Tutorials 4. April 2012 – 6 Kommentare

CorelDRAW-Voreinstellungen Dokument

Der Dokumentendialog eröffnet dir zahlreiche Einstellungsmöglichkeiten, die das Dokument selbst betreffen. Zunächst einmal kannst du entscheiden, ob die festgelegten Optionen auch für andere Dokumente gelten sollen. Hierzu kannst du den Haken bei Als Standard für neue Dokumente speichern setzen und definieren, welche Attribute zukünftig übernommen werden sollen.

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Allgemein

Unter den Allgemeinen Einstellungsmöglichkeiten findest du die Grundeinstellungen, die für das jeweilige Dokument gelten sollen. Du kannst hier beispielsweise festlegen, ob offene Kurven gefüllt werden können. Du kannst in diesem Dialogfeld auch Einfluss auf die Handhabung der Bitmaps nehmen, die bei aktivierter Checkbox dann automatisch für die angewendeten Bitmapeffekte umgewandelt werden.

 

Der Ansichtsmodus ist verantwortlich für die visuelle Darstellung der Objekte und kann an dieser Stelle auf verschiedene Stufen umgestellt werden. Der normale Modus ist Standard und ermöglicht die Darstellung von Objekten mit reduzierten Details. Kurven werden besser abgebildet, wenn der Modus auf den Eintrag Erweitert umgestellt wird. Dies verursacht jedoch eine größere Speicherlast am Arbeitsgerät.

 

Beim Duplikatsabstand können Werte für das Anlegen von Duplikaten angegeben werden. Werden Duplikate im Dokument angelegt, so verschiebt sich die Platzierung des neuen Objektes um den hier eingestellten Wert auf der horizontalen und vertikalen Position.

Das Dialogfeld Farben ermöglicht es dir, dich für den RGB- oder CMYK-Modus zu entscheiden, der standardmäßig für neue Dokumente angewendet werden soll. Wer überwiegend oder ausschließlich Medien für die Onlinedarstellung anlegt, ist hier sicher mit dem RGB-Modus gut bedient. Werden hingegen öfter Dokumente für den professionellen Druck verwendet, sollte der Modus hier bereits auf den CMYK-Wert voreingestellt werden.

 

Seitengröße

Der Name sagt bereits aus, worum es in diesem Dialog vorrangig geht: die Seitengröße. Aus einer Auswahl von zahlreichen Dokumentenstandards kannst du dich hier für den geeignetsten entscheiden. In den meisten Fällen wird es wohl bei der Größe im DIN-A-Format bleiben. Das Dialogfeld Größe ermöglicht auch den Austausch mit dem angeschlossenen Drucker. Das ist vorteilhaft, wenn du ein ungenormtes oder ein Papier unbekannter Größe zu verarbeiten hast und kein Lineal zur Seite liegt.

Bei Breite und Höhe werden die physikalischen Dokumentenmaße eingestellt. Ebenso kannst du dich hier auch für die Ausrichtung der Seite entscheiden. Ist der Haken bei Größe nur auf aktueller Seite anwenden gesetzt, wirken sich diese Änderungen auf der jeweils aktuellen Seite aus. Diese Funktion ist sinnvoll, wenn man eine Druckvorlage herstellt, die beispielsweise ein Sonderformat beinhaltet.

 

Der Seitenrand dient zur besseren Orientierung. Hast du diese Option deaktiviert, arbeitest du praktisch blind auf der weißen Arbeitsoberfläche ohne einen optisch begrenzenden Dokumentenrahmen.

Dieser Rahmen ist nur zur Orientierung abgebildet und hat keinerlei Einfluss auf die Dokumentenausgabe. Daher empfiehlt es sich, diese Option zu aktivieren. Weiterhin kannst du für das aktuelle Dokument auch einen Seitenrahmen hinzufügen. Dieser ist hingegen ein Objekt, das die aktive Arbeitsfläche umgibt.

 

Die Wiedergabeauflösung wird wohl in den meisten Fällen auf dem voreingestellten Wert von 300 DPI belassen. Bei Dokumenten für den Onlinemodus kann hier der Wert reduziert werden. Ein wichtiger Punkt für das Erstellen von Druckmedien bzw. Druckvorlagen ist die Möglichkeit, einen benutzerdefinierten Randanschnitt hinzufügen zu können. Du benötigst diesen Sicherheitsbereich als Schnittpuffer bei der Produktion deiner Dokumente in einer Druckerei, die mitunter völlig unterschiedliche Anschnitte verwenden.

Indem du das Dokument mit einem Anschnitt versiehst, kannst du diese Schnitttoleranzen ausgleichen. Lass dir den Randanschnitt im Dokument anzeigen, damit du dich bei der Ausgestaltung des Projektes daran orientieren kannst.

 

Layout

Das Optionsfeld Layout ist bestimmend für das Erscheinungsbild des Dokumentes. Hier kannst du dich für verschiedene vordefinierte Formate entscheiden. Zur Auswahl stehen unter anderem das Buchformat, eine Faltkarte oder beispielsweise ein Parallelfalz – also die am häufigsten benötigten Dokumentenformen zum Erstellen von Printmedien.

In Abhängigkeit von der gewählten Dokumentenart kannst du dir auch Doppelseiten anzeigen lassen. Die Checkbox wird bei kompatiblen Formaten aktiviert und kann dann angewählt werden. Diese Option ist zu empfehlen, weil sie dem Ersteller einen besseren Überblick schon während des Erstellungsprozesses gibt – gerade dann, wenn Teile von Bildern oder Texten über mehrere Seiten hinaus laufen sollen.

 

Etikett

Der Menüpunkt Etikett eröffnet Optionen zum Aktivieren von Voreinstellungen für bekannte Etikettenformate. Aktiviert man die Checkbox Etiketten, so kann man sich für eine der hinterlegten Formatvorgaben entscheiden und bekommt diese als Vorlage im Dokument angelegt.

 

Hintergrund

In CorelDRAW lassen sich auch benutzerdefinierte Hintergründe anlegen. Standardmäßig ist eine weiße Vordergrundfarbe vorausgewählt. In der Dialogbox zu den Optionen bezüglich des Hintergrundes lassen sich jedoch weitere Möglichkeiten auswählen.

Du kannst für Dokumente festlegen, das diese keinen Hintergrund besitzen oder von einer durchgezogenen Farbe eingefärbt werden. Manche Dokumente sollen jedoch eine Grafik als Hintergrundbild erhalten, beispielsweise ein  Wasserzeichen oder ein sich wiederholendes Hintergrundmuster. Das kannst du ebenfalls in diesen Optionen festlegen. Wähle die gewünschte Grafik aus dem Computerverzeichnis aus und stelle diese als Hintergrundgrafik ein.

 

Die Quelle zur Bilddatei kann entweder lediglich referenziert, also verknüpft werden, oder das Bild wird im Dokument vollständig eingebettet. Letztere Option stellt sicher, dass diese Grafik auch bei der Weitergabe im Dokument vorhanden ist.

Die Größe der Bitmap-Datei lässt sich in einer weiteren Dialogbox voreinstellen. Entweder benutzt man eine Standardgröße oder legt ein benutzerdefiniertes Format fest. Damit dieser Hintergrund auch exportiert und ausgedruckt werden kann, muss der Haken in der Checkbox bei Hintergrund drucken und exportieren gesetzt werden. Um Computerressourcen und Farbe zu sparen – beispielsweise bei einem Konzeptausdruck ohne besondere Qualitätsansprüche -, kann diese Option auch zu diesem Zweck deaktiviert werden.

 

Hilfslinien

Jedes Dokument benötigt zum akkuraten Ausrichten von Objekten früher oder später Hilfslinien, an die Objekte angelegt werden können oder anhand derer du dich orientierst. Im Dialogfeld Hilfslinien kannst du festlegen, ob und wie Hilfslinien angezeigt werden sollen. Neben dem Festlegen der Standardfarbe für Hilfslinien oder der voreingestellten Hilfslinien kannst du ebenfalls den Haken setzen, dass Objekte sich an den Hilfslinien ausrichten sollen.

 

Hilfslinien>Horizontal

Hier legst du einfach deine Hilfslinien millimetergenau an. Die Einheiten lassen sich zudem auch in anderen Maßangaben voreinstellen. Auch hier gibt es die Option An Hilfslinien ausrichten.

 

Hilfslinien>Vertikal

Diese Option ist das Gegenstück zur horizontalen Linieneingabe. Es fehlen jedoch die Optionen zur Sichtbarkeit und Ausrichtung.

 

Hilfslinien>Hilfslinien

Dieses Dialogfeld ermöglicht die Eingabe von diagonalen Hilfslinien. Wähle im Listenfeld Angeben eine der folgenden Optionen:

2 Punkte: Hiermit legst du zwei Punkte fest, die verbunden werden, um eine Hilfslinie zu bilden.

Winkel und 1 Punkt: Hiermit legst du einen Punkt und einen Winkel fest. Die Hilfslinie schneidet den Punkt in dem von dir angegebenen Winkel.

Zum Einstellen kannst du die Eingabefelder darunter benutzen und die Koordinaten bzw. den Winkel als absolute Werte angeben.

 

Hilfslinien>Voreinstellungen

Die Voreinstellungen zu den Hilfslinien sind eine Auswahl von oft vorkommenden Standards. Entscheidest du dich für eine oder mehrere dieser Möglichkeiten, kannst du diese Hilfslinien deinem aktuellen Dokument zuweisen.

 

Gitter

Das Menü Gitter ermöglicht dir die benutzerdefinierte Eingabe von Gitterwerten zur Darstellung eines Gitter-Rasters. Bei einem Gitter handelt es sich um eine Reihe sich überschneidender, nicht druckbarer Linien, die du im Zeichenfenster anzeigen lassen kannst. Du kannst das Gitter dazu verwenden, Objekte genau auszurichten und zu positionieren.

 

Die Darstellung von Gittern als Linien oder Punkte lässt sich anpassen, indem du die Gitteranzeige und den Abstand der Gitterlinien änderst. Mit dem Abstand kannst du die Entfernung zwischen den Gitterlinien festlegen. Die Optionen für den Abstand hängen von der Maßeinheit des Lineals ab.

Wenn die Maßeinheit des Lineals z. B. mit Millimeter festgelegt ist, basieren die Optionen für den Abstand auf Millimeterangaben. Wenn die Maßeinheit des Lineals mit Pixel festgelegt ist oder du die Pixelvorschau aktiviert hast, kannst du die Farbe und Deckkraft des Pixelgitters angeben. Natürlich kannst du auch Objekte automatisch am Gitter oder Pixelgitter ausrichten, sodass die Objekte beim Verschieben von einer Gitterlinie zur nächsten springen.

 

Neu: In CorelDRAW X6 enthält das Menü Gitter weitere Möglichkeiten, die Ausrichtung von Objekten einzustellen. So lässt sich nun ein Basisliniengitter einblenden, mit dessen Hilfe man beispielsweise Texte anordnen kann und so sicherstellt, dass diese horizontal auf einer Linie liegen.

 

Lineale

Anhand der Lineale, die standardmäßig im Zeichenfenster angezeigt werden, können Objekte gezeichnet, in der Größe geändert und exakt ausgerichtet werden. Du kannst die Lineale ausblenden oder an eine andere Position im Zeichenfenster verschieben.

Die Linealeinstellungen können an deine jeweiligen Anforderungen angepasst werden. So kannst du den Ursprung des Lineals einstellen, Einheiten wählen und festlegen, wie viele Unterteilungen zwischen den Einheitenmarkierungen angezeigt werden.

Hin und wieder verschiebt man unbeabsichtigt den Nullpunkt der Lineale, und eine genaue Ausrichtung von Objekten wird dann nur sehr schwer zu bewerkstelligen sein. Deshalb ist dies eine der wichtigsten Funktionen, die jedem Corel-Anwender bekannt sein sollten.

Standardmäßig weist CorelDRAW die für die Lineale verwendete Maßeinheit auch der Duplikatentfernung und der Option Schrittweite zu. Du kannst die Standardeinstellungen ändern und unterschiedliche Maßeinheiten für diese und weitere Einstellungen festlegen.

 

Speichern

Das Speichern-Dialogfeld ermöglicht es dir, weitergehende Speicheroptionen festzulegen. Der Dialog Präsentationsaustausch speichern (CMX) kann aktiviert werden. Weiterhin kannst du optionale Einstellungen zur Dateioptimierung treffen. So lassen sich beispielsweise Bitmapbilder und Grafikobjekte komprimieren, um Speicherplatz zu sparen.

Wenn du Füllmuster in deinen Dokumenten verwendest, kannst du hier festlegen, wie CorelDRAW mit diesen Füllmustern verfahren soll. Du kannst diese mit der Datei speichern oder CorelDRAW dazu bringen, diese Füllmuster beim Öffnen des Dokumentes neu aufzubauen. Selbiges kann für die Extrusionen festgelegt werden.

 

HTML exportieren

Du kannst die Grundeinstellungen für das Exportieren von Bildern festlegen, die im Web angezeigt werden sollen. Darunter befinden sich beispielsweise die Größe und Position des weißen Leerraums eines Bildes.

Du kannst zudem das Dokument auch als einzelnes Bild freigeben, aus dem das Programm dann eine Imagemap erstellt. Eine Imagemap ist eine Hypergrafik, deren Hotspots mit verschiedenen URLs wie Seiten, Standorten und Bildern verknüpft sind, wenn das HTML-Dokument in einem Browser angezeigt wird. Durch Imagemaps können sich die Ladezeiten bei langsamen Internetverbindungen jedoch verlängern.

Text, der nicht webkompatibel ist, wird bei der Freigabe des Dokuments als HTML-Datei in Bitmaps konvertiert. In den Optionen kannst du verschiedene Einstellungen treffen, die sich auf die Ausgabe von HTML auswirken.

 

Gib die Pixelzahl an, um die ein Text automatisch verschoben werden kann, damit Zeilen oder Spalten vermieden werden, die nur wenige Pixel groß sind. Dazu gibst du in das Feld Positionstoleranz einen Wert ein. Die Anzahl von Pixeln, die in einer leeren Zelle enthalten sein dürfen, entscheidet darüber, ob sie mit einer angrenzenden Zelle kombiniert wird.

Das Feld Weißer Leerraum im Bild bewirkt, dass eine über mehrere angrenzende Zellen reichende Grafik beibehalten oder bei entsprechend geringem Wert geteilt werden muss. Hier kannst du die Menge des in einem Bild zulässigen Leerraums angeben.

Mit dem Feld Weißen Leerraum positionieren gibst du einen Wert an, der bestimmt, wie viel Leerraum ein Bild haben darf.

Beim Dialogfeld Imagemap-Typ kannst du einen Servertypen voreinstellen.

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6 Antworten zu “CorelDRAW X6 – Voreinstellungen Dokument”

  1. Hartmut Barthel sagt:

    sehr geehrte Damen und Herrn,
    meine Seite im DIN-A 4 Format angelegt,
    wird nicht so ausgedruckt, sondern doppelt groß.
    Habe CorelDRAW X 6 neueste Version daraufhin nochmal installiert,
    der Fehler wurde aber nicht beseitigt.
    Ich bitte um Information an welcher Stelle ich das ändern kann.
    Mit freundlichen Grüßen Hartmut Barthel

    meine Seriennummer vom 23.11.2012

    ******* – ******* – ******* – *******

    • Sehr geehrter Herr Barthel,

      vielen Dank für Ihren Kommentar.

      Bei unserer Seite handelt es sich jedoch einzig und allein um eine Seite für Tutorials bzw. um den Umgang mit der CorelDRAW Graphics Suite und Corel PHOTO-PAINT zu erlernen. Unsere Seite gehört nicht der offiziellen Seite von Corel an!

      Wir bitten Sie daher, dass Sie Ihr Anliegen direkt an Corel senden und in Zukunft davon absehen, dass Sie Ihre Seriennummer in einem Kommentar oder anderweitig veröffentlichen. Machen Sie das bitte nie – wir hoffen, dass Sie dies nicht bereits auf anderen Plattformen getan haben.

      Anbei noch der Link zur offiziellen Seite von Corel: http://www.corel.com/DE

      Ich hoffe ich konnte Ihnen weiterhelfen.

      Vielen Dank für Ihr Verständnis und beste Grüße
      Dennis

    • Norbert Schumann sagt:

      Hallo Hartmut, ich nehme an, das Sie einem Fehler im Druckdialog aufliegen. Ich kenne ihren Drucker nicht, aber handlt es sich dabei um einen A3 Formatdrucker? Und haben Sie unter Umständen im Druckdialogfeld die Funktion „Auf Seite skalieren“ oder „passend skalieren“ aktiviert? Hasben Sie auch schon das aktuelle Servicepack 1 und 2 installiert? Es gibt viele Faktoren die hierbei eine Rolle spielen können.

      Mit freundlichen Grüßen,
      Norbert
      (medienfux)

  2. SDN sagt:

    Hi,

    ist es eigentlich ein Programmfehler, dass man in der Exportfunktion den export auf die Seitengröße oder Auswahl nicht auswählen kann? erstellt man ein unsichtbares objekt und markiert es vor dem export mit, wird dessen größe für den export übernommen, ist aber nicht sonderlich konfortabel?

    …such bereits seit längerem über google, ob man den Export nicht nur auf die aktuelle Seitengröße bzw. Auswahl beschneiden kann???

    oder wisst Ihr dazu rat?

  3. Joachim Eggers sagt:

    Hallo,
    hier im Tutorial wird darauf hingewiesen, dass man blind auf der Arbeitsfläche arbeitet, wenn der Seitenrand ausgeschaltet ist. Das ist bei mir der Fall! Ich kann im Tutorial jedoch nicht erkennen, wo ich dieses Problem wie zu beheben habe!
    Können Sie mir das erklären (ich habe zwar X5, jedoch wird das wohl ähnlich sein)
    MfG
    Joachim Eggers

  4. Norbert Schumann sagt:

    Ist das problem noch aktuell?

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